Landingpage Optimierung
Was Sie bei der Erstellung und Optimierung Ihrer Landingpage unbedingt beachten sollten.
Welchen Sinn und Zweck verfolgen Landingpages?
Landingpages sind darauf ausgelegt, ihre Besucher zu einer zuvor festgelegten Handlung zu animieren. Meistens geht es darum, Leads zu generieren oder die Conversion Rate zu steigern. Die Besucher erreichen Landingpages über Werbeanzeigen, die organische Suche oder Marketingaktionen in den Sozialen Medien, beziehungsweise der klassischen Werbung.
Landingpages unterscheiden sich von normalen Unternehmensseiten dadurch, dass sie sich auf eine einzelne Aktion, ein einzelnes Produkt oder eine einzelne Dienstleistung konzentrieren. Daher sind sie im Normalfall auch auf eine zuvor definierte Zielgruppe zugeschnitten und liefern dieser eine maßgeschneiderte Antwort (oder ein Angebot), das deren Bedürfnisse befriedigt.
Aufbau einer Landingpage
Im Laufe der Zeit haben sich mehr oder weniger feste Strukturen gebildet für den Aufbau einer Landingpage. Alles in allem kann man sagen, dass das Credo einer solchen Webseite "Weniger ist besser" lautet.
Im Normalfall verzichtet man bei ihrer Erstellung auf Navigationsmenüs, weiterführende Links oder hält sie so kurz, dass der User alle Inhalte im zuerst sichtbaren Bereich (Above the fold) erhält und nicht zum Scrollen gezwungen ist, um sie vollständig einzusehen. Im Grunde genommen beschränkt sie sich auf drei, maximal vier Hauptbestandteile einer Landingpage:
- Eine Überschrift, die die Suchintention der User befriedigt, neugierig macht oder das Thema auf den Punkt bringt. Im Idealfall ist die Überschrift ein Mix aus allen drei Punkten
- Ein Text (oder eine Unterüberschrift), der kurz und bündig erklärt, worum es geht und mit der Überschrift harmoniert
- (Optional:) Ein Bild, ein Video, eine Grafik oder andere Elemente, die noch nicht genannte Inhalte oder weitere wichtige Informationen enthält und die Botschaft der Überschrift und des Textes unterstützt
- Ein Call-to-Action-Element, mit dem der Besucher einen Kauf oder ein Newsletter-Abo abschließen kann oder mithilfe dessen er auf eine Produktseite (z.B. eines Onlineshops) weitergeleitet wird
- Einem eher für Suchmaschinen geschriebenen Teil mit relevanten weiterführenden Informationen die die gesamte Thematik besprechen und keinerlei Fragen zum Thema offen lassen.

Gute Landingpages machen aus Nutzern Kunden
Landingpages sind ein Teilbereich des CRO, der Conversion Rate Optimierung.
Und genau um diese beiden Begriffe geht es bei Landingpages:
- Um Conversions
- Und zweitens: um die stetige Optimierung dieser Seiten
Jedes Learning, das man bei der Erstellung einer neuen Landingpage erzielt, ist Gold wert und kann für alle weiteren Landingpages angewendet werden, die man im Laufe der Zeit mit seinem Unternehmen erstellt. Denn nur so werden aus vielen potenziellen Kunden jede Menge echter Kunden.
Dazu muss die Landingpage über eine ansprechenden Aufbau und Gestaltung verfügen, die das Angebot ins rechte Licht rückt und den User durch ein gutes Call-to-Action-Element oder ein kurzes Formular dazu bringt, die vorher festgelegten Geschäftsziele zu erreichen.
Welche Punkte Sie darüber hinaus bei der Erstellung Ihrer Landingpage beachten sollten, erfahren Sie im nächsten Abschnitt.
Landingpage Optimierung: So gehe ich in der Praxis vor
Die meisten Anleitungen zur Landingpage-Optimierung listen dieselben Punkte auf: Keywords einbauen, Meta-Tags pflegen, Ladezeit verbessern. Das ist nicht falsch, aber es reicht nicht. Denn eine Landingpage, die rankt und konvertiert, entsteht nicht durch das Abhaken einer Checkliste, sondern durch ein systematisches Vorgehen, das SEO und Conversion-Ziele von Anfang an zusammendenkt.
In meiner Arbeit als SEO-Freelancer optimiere ich regelmäßig Landingpages für B2B-Unternehmen und KMUs. Dabei habe ich einen Prozess entwickelt, der sich in der Praxis bewährt hat und den ich hier transparent mache.
Schritt 1: Suchintention verstehen, bevor ein Wort geschrieben wird
Der häufigste Fehler bei Landingpages: Es wird ein Keyword gewählt und dann wird drauflos geschrieben. Dabei entscheidet die Suchintention hinter dem Keyword darüber, ob die Seite überhaupt eine Chance auf gute Rankings hat.
Ein Beispiel aus der Praxis: Ein Kunde wollte eine Landingpage für den Begriff „Sicherheitsdienst beauftragen" erstellen. Die Google-Ergebnisse zeigten aber, dass Nutzer bei diesem Begriff vor allem Vergleichsportale und Ratgeberartikel erwarten, keine direkten Anbieterseiten. Die Lösung: Statt einer reinen Verkaufsseite haben wir eine Seite gebaut, die zunächst informiert (Worauf muss man achten? Was kostet ein Sicherheitsdienst? Welche Leistungen gibt es?) und den Besucher dann gezielt zur Anfrage führt. Das Ergebnis: Die Seite rankte innerhalb weniger Monate auf Seite 1 und generiert seitdem konstant qualifizierte Anfragen.
So setzen Sie das um: Googeln Sie Ihr Ziel-Keyword und analysieren Sie die Top-10-Ergebnisse. Fragen Sie sich: Sind es Ratgeber, Produktseiten, Vergleiche oder Anbieterseiten? Ihre Landingpage muss zum vorherrschenden Seitentyp passen oder einen überzeugenden Grund liefern, warum der Nutzer bei Ihnen besser aufgehoben ist.
Schritt 2: Ein Keyword, eine Seite, ein Ziel
Landingpages funktionieren nach dem Prinzip der radikalen Fokussierung. Das gilt nicht nur für das Design, sondern auch für die Keyword-Strategie. Jede Landingpage sollte auf genau ein Haupt-Keyword optimiert sein, ergänzt durch semantisch verwandte Begriffe und Varianten.
Was ich in der Praxis häufig sehe: Unternehmen versuchen, eine einzige Landingpage für mehrere Keywords und Themen zu nutzen. Eine Seite soll gleichzeitig für „IT-Beratung", „IT-Support" und „Managed Services" ranken. Das funktioniert nicht, weil Google für jeden dieser Begriffe eine andere Suchintention erkennt. Die Folge: Die Seite rankt für keinen der Begriffe wirklich gut.
So setzen Sie das um: Führen Sie eine saubere Keyword-Recherche durch und clustern Sie Ihre Keywords nach Suchintention. Für jedes Cluster erstellen Sie eine eigene Landingpage mit einem klar definierten Conversion-Ziel. Lieber fünf fokussierte Seiten als eine überladene.
Schritt 3: Seitenstruktur, die für Nutzer und Suchmaschinen funktioniert
Eine gut optimierte Landingpage folgt einem klaren Aufbau, der den Besucher systematisch zur gewünschten Handlung führt. In meinen Projekten hat sich folgende Struktur bewährt:
Above the Fold: Hier muss sofort klar werden, worum es geht und was der Nutzer davon hat. Die H1 enthält das Haupt-Keyword und trifft die Suchintention. Darunter folgt ein kurzer Absatz (2 bis 3 Sätze), der das Angebot oder den Nutzen konkretisiert. Der Call-to-Action ist bereits hier sichtbar.
Vertrauens- und Informationsbereich: Im mittleren Teil folgen die Details: Was genau bieten Sie an? Welche Vorteile hat Ihr Angebot? Hier arbeiten Sie mit Zwischenüberschriften (H2, H3), die weitere relevante Suchbegriffe abdecken. Vertrauenselemente wie Kundenstimmen, Zertifikate oder Fallbeispiele gehören ebenfalls in diesen Bereich.
SEO-Content-Bereich: Unterhalb des primären Conversion-Bereichs platzieren Sie einen ausführlicheren Textblock, der weiterführende Fragen zum Thema beantwortet. Dieser Teil ist primär für die Suchmaschine gedacht, liefert aber auch informationssuchenden Besuchern echten Mehrwert. Hier können Sie thematische Tiefe aufbauen, ohne den Conversion-Fokus im oberen Bereich zu verwässern.
Schritt 4: Technische Basics, die oft vernachlässigt werden
Die technische Optimierung einer Landingpage geht über schnelle Ladezeiten und mobile Darstellung hinaus. In meinen SEO-Audits finde ich regelmäßig dieselben Probleme:
Meta-Title und Description werden unterschätzt: Der Meta-Title ist der wichtigste Ranking-Faktor auf Seitenebene und gleichzeitig das Erste, was Suchende in den SERPs sehen. Trotzdem finde ich häufig generische Titel wie „Willkommen" oder Titel, die das Keyword erst am Ende enthalten. Das Keyword gehört an den Anfang des Titels, gefolgt von einem klaren Nutzenversprechen.
Canonical Tags fehlen oder sind falsch gesetzt: Gerade wenn Landingpages über verschiedene Kampagnen-URLs erreichbar sind (z.B. mit UTM-Parametern), entstehen schnell Probleme mit Duplicate Content. Ein korrekt gesetzter Canonical Tag auf die Haupt-URL verhindert das.
Interne Verlinkung wird vergessen: Landingpages existieren häufig als isolierte Seiten ohne Einbindung in die interne Verlinkungsstruktur der Website. Ohne interne Links fehlt der Seite thematische Autorität und Google versteht nicht, in welchen Kontext die Seite gehört. Verlinken Sie Ihre Landingpage von thematisch passenden Seiten aus und setzen Sie auch von der Landingpage Links zu relevanten Unterseiten.
Structured Data wird nicht genutzt: Mit Schema-Markup (z.B. FAQ-Schema, Product-Schema oder HowTo-Schema) können Sie in den Suchergebnissen mehr Platz einnehmen und die Klickrate erhöhen. Gerade bei Landingpages mit FAQ-Bereich lohnt sich die Implementierung von FAQ-Schema fast immer.
Schritt 5: Conversion-Optimierung und SEO zusammenbringen
SEO bringt Besucher auf die Seite. Aber wenn diese Besucher nicht konvertieren, ist der Traffic wertlos. In meiner Arbeit optimiere ich Landingpages immer gleichzeitig für Rankings und Conversions, denn beides beeinflusst sich gegenseitig.
Ein Beispiel: Bei einer Landingpage für einen Beratungsdienstleister lag die Conversion Rate trotz guter Rankings bei unter 1 %. Die Analyse zeigte: Der Call-to-Action („Kontaktieren Sie uns") war zu vage und das Kontaktformular fragte acht Felder ab. Nach der Optimierung (CTA geändert zu „Kostenlose Erstberatung anfragen", Formular auf drei Felder reduziert) stieg die Conversion Rate auf über 4 %. Gleichzeitig sank die Absprungrate, was sich positiv auf die Rankings auswirkte.
Was Sie konkret prüfen sollten:
- CTA-Klarheit: Weiß der Besucher innerhalb von 3 Sekunden, was er auf dieser Seite tun soll? Formulieren Sie den CTA so, dass er den konkreten Nutzen benennt, nicht nur die Handlung.
- Formular-Länge: Jedes zusätzliche Feld im Formular kostet Conversions. Fragen Sie nur ab, was Sie wirklich brauchen, um den Lead zu qualifizieren. Name, E-Mail und eine kurze Beschreibung des Anliegens reichen in den meisten Fällen aus.
- Vertrauenssignale: Platzieren Sie Kundenbewertungen, Referenzlogos oder Zertifikate in der Nähe des CTAs. Diese Elemente reduzieren die Hemmschwelle zur Kontaktaufnahme erheblich.
- Mobile Conversion-Pfad: Prüfen Sie, ob der CTA auf dem Smartphone ohne Scrollen erreichbar ist und ob Formulare auf kleinen Bildschirmen problemlos bedienbar sind. Über 60 % der Zugriffe kommen mittlerweile von mobilen Geräten.
Schritt 6: Messen, lernen, anpassen
Eine Landingpage ist nie „fertig". Nach der Veröffentlichung beginnt die eigentliche Arbeit: die datenbasierte Optimierung. Ich tracke bei jeder Landingpage mindestens diese Kennzahlen:
- Organische Impressionen und Klicks (über die Google Search Console): Zeigt, für welche Begriffe die Seite erscheint und wie gut die Snippets funktionieren.
- Conversion Rate: Der wichtigste KPI. Wie viele Besucher führen die gewünschte Handlung aus?
- Absprungrate und Verweildauer: Hohe Absprungrate bei kurzer Verweildauer deutet darauf hin, dass die Seite die Suchintention nicht erfüllt oder der erste Eindruck nicht überzeugt.
- Scroll-Tiefe: Zeigt, wie weit Besucher auf der Seite scrollen. Wenn kaum jemand bis zum CTA kommt, muss die Seitenstruktur überarbeitet werden.
Auf Basis dieser Daten lassen sich gezielt Verbesserungen umsetzen. In der Regel teste ich Änderungen schrittweise: zuerst die Überschrift und den CTA, dann den Seitenaufbau und erst danach gestalterische Details. So lässt sich nachvollziehen, welche Anpassung welchen Effekt hatte.
Tipp: Ihr Unternehmen braucht SEO-Unterstützung? Ich analysiere, berate und optimiere direkt.
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Landingpage SEO Tipps:
Auf Nimmerwiedersehen, hohe Bounce Rates! Damit Landingpages ihr volles Potenzial ausschöpfen können, müssen sie suchmaschinenoptimiert sein.
Denn im Schnitt entscheiden sich die meisten User nach wenigen Sekunden, ob sie auf einer Webseite bleiben, um weitere Informationen aufzunehmen - oder diese verlassen. Daher gilt: nur, wer die wichtigsten Do’s und Don’ts in Sachen Optimierung bei der Erstellung einer Landingpage befolgt, kann mit dieser überproportionale Geschäftserfolge feiern.
Die folgen Punkte sollten Webseitenbetreiber und SEOs daher unbedingt beachten, wenn die von ihnen ins Netz gestellten Zielseiten nicht nur gefunden, sondern auch für mehr Leads und Conversions sorgen sollen:
Neben dem systematischen Optimierungsprozess gibt es einige Punkte, die bei der Erstellung von Landingpages oft übersehen werden, aber einen spürbaren Unterschied machen können.
1. Seien Sie unique in der Wortwahl
Schreiben Sie die Texte Ihrer Snippets selbst und verlassen Sie sich nicht auf automatisch generierte Vorschläge. Hunderte andere Unternehmen nutzen dieselben Tools und produzieren damit austauschbare Texte. Überlegen Sie stattdessen: Was macht Ihr Angebot so gut, dass der Besucher es nicht ausschlagen kann? Verzichten Sie auf Passivsätze, Substantivierungen und Füllwörter. Automatisch generierte Texte eignen sich aber gut zur Gegenprüfung, ob Sie keine wichtigen Punkte vergessen haben.
2. Wählen Sie stringente Überschriften
H1 und H2 sorgen nicht nur für bessere Übersichtlichkeit auf der Seite, sie helfen auch Google dabei, die Inhalte richtig einzuordnen. Versehen Sie Ihre Überschriften mit den relevanten Keywords und formulieren Sie sie so, dass der Besucher sofort das Gefühl hat, auf Ihrer Seite genau richtig zu sein.
3. Unterschätzen Sie nicht die Macht der Bilder
Bilder sind mehr als optische Auflockerung. Sie können strategisch eingesetzt die Sichtbarkeit Ihrer Landingpage erhöhen, zum Beispiel über die Google Bildersuche. Achten Sie auf aussagekräftige Dateinamen und Alt-Texte mit relevantem Keyword-Bezug. Weitere Informationen finden Sie im Beitrag zum Thema Bilder SEO.
4. Bleiben Sie Single Minded
Stellen Sie sicher, dass die Ziel-URL, das Snippet und der Seiteninhalt perfekt aufeinander abgestimmt sind. Wenn es auf der Landingpage um ein bestimmtes Produkt oder eine bestimmte Dienstleistung geht, sollte das das einzige Thema sein. Vermeiden Sie allgemeine Texte zu Ihren weiteren Geschäftsfeldern oder Hinweise auf themenfremde Angebote.
5. Setzen Sie auf sprechende URLs
Sprechende URLs verraten dem Besucher sofort, was ihn auf der Seite erwartet. Das schafft Transparenz und Vertrauen. Statt kryptischer Parameter wie www.meine-seite.de/id=4Sz5ptKZR setzen Sie auf eine klare Struktur wie www.meine-seite.de/montblanc/kugelschreiber.
6. Bauen Sie Vertrauen auf
Trust-Elemente wie Kundenbewertungen, Zertifikate oder Siegel können die Hemmschwelle zur Kontaktaufnahme deutlich senken. Platzieren Sie diese Elemente in der Nähe des Call-to-Action. Übertreiben Sie es aber nicht: Zu viele Siegel wirken schnell unseriös und erreichen das Gegenteil.
Und bedenken Sie stets:
Keine Anleitung ist so aussagekräftig wie das tatsächliche Nutzerverhalten. Die Besucher Ihrer Seite sind die wahren Experten, wenn es darum geht, ob Ihre Landingpage funktioniert oder nicht.
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Häufige Fragen zu Landingpages
Was ist eine Landingpage?
Eine Landingpage ist eine speziell gestaltete Webseite, die auf eine bestimmte Aktion, ein Produkt oder eine Dienstleistung abzielt. Im Unterschied zu normalen Unternehmensseiten konzentriert sie sich auf ein einziges Ziel und ist auf eine klar definierte Zielgruppe zugeschnitten. Besucher erreichen Landingpages über Werbeanzeigen, die organische Suche oder Marketingaktionen in sozialen Medien.
Was unterscheidet eine Landingpage von einer normalen Webseite?
Während eine normale Unternehmensseite verschiedene Themen, Produkte und Navigationsmöglichkeiten bietet, verfolgt eine Landingpage genau ein Ziel: den Besucher zu einer bestimmten Handlung zu bewegen. Dafür verzichtet sie bewusst auf ablenkende Elemente wie umfangreiche Navigationsmenüs oder weiterführende Links und beschränkt sich auf wenige, klar definierte Bestandteile: eine starke Überschrift, einen kurzen Nutzen-Text, optionale visuelle Elemente und einen prominenten Call-to-Action.
Was macht eine gute Landingpage aus?
Eine gute Landingpage vermittelt ein klares Nutzenversprechen mit starker Überschrift, fokussiert sich auf ein einziges Ziel mit prominentem Call-to-Action und nutzt Vertrauenselemente wie Social Proof oder Kundenstimmen. Technisch muss sie schnell laden, mobiloptimiert sein und saubere SEO-Basics mitbringen (sprechende URL, stimmiger Meta-Title, strukturierte Überschriften). Formulare bleiben schlank, alles Wichtige ist above the fold sichtbar.

Weiterführende Infos:
- Was ist eine Landing-Page und was nutzt sie? - https://111percent.world/lexikon/landing-page
- Landingpage-Optimierung: Über Daten, Hypothesen & Tests zu mehr Conversions - https://www.toushenne.de/design/landing-page-optimierung.html
- Glossarbeitrag zur Landingpage Optimierung - https://www.optimizely.com/de/optimization-glossary/landing-page-optimization/

