Google Core Updates

Der Begriff Google Core Update ist in der SEO allgegenwärtig und sorgt regelmäßig für Veränderungen. Doch was verbirgt sich genau dahinter? Und wie navigiert man als Webseitenbetreiber durch die angekündigten und unangekündigten Änderungen am Google-Algorithmus?

Definition

Definition: Google Core Update
Ein Google Core Update (auch Google Algorithmus Update genannt) bezeichnet eine Anpassung am Suchalgorithmus von Google. Sie zielen darauf ab, die Qualität der Suchergebnisse zu verbessern, Webspam zu bekämpfen oder auf neue technologische Entwicklungen und Nutzerverhalten zu reagieren. Man unterscheidet dabei zwischen Google SEO Updates (die sich auf Ranking-Faktoren auswirken), Google Algorithmus Updates (technische Änderungen am Kern-Algorithmus) und Google Core Algo Updates (grundlegende, weitreichende Anpassungen).


Anatomie der Google Core Updates: Von Core bis Kontinuierlich

Google selbst spricht von tausenden Änderungen pro Jahr, die am Algorithmus vorgenommen werden. Die meisten davon sind so geringfügig, dass sie von der breiten Öffentlichkeit kaum wahrgenommen werden. Für SEO-Spezialisten und Webmaster ist es jedoch entscheidend, zwischen den großen, angekündigten Updates und den kleineren, kontinuierlichen Anpassungen zu unterscheiden.

Die Schwergewichte: Core Updates

Mehrmals im Jahr rollt Google sogenannte Core Updates (auch Google Core Algo Updates genannt) aus. Dies sind erhebliche und weitreichende Änderungen, die spürbare Auswirkungen auf die Suchergebnisse haben können. Sie sind nicht auf spezifische Webseiten oder Fehler ausgerichtet, sondern stellen eine grundlegende Neubewertung der Art und Weise dar, wie Inhalte eingestuft werden. Man kann sie sich wie eine Aktualisierung einer Top-20-Liste vorstellen: Einige Seiten steigen auf, andere fallen ab, nicht weil sie plötzlich „schlecht" sind, sondern weil andere als relevanter oder hilfreicher eingestuft werden.

Die Frequenz dieser Core Updates liegt in der Regel bei etwa drei bis vier pro Jahr. Ihr Rollout erstreckt sich oft über einen Zeitraum von ein bis drei Wochen, in denen die Suchergebnisse eine erhöhte Volatilität aufweisen können. Anders als bei monatlichen kleineren Anpassungen, die Google kontinuierlich vornimmt, werden Core Updates offiziell angekündigt und haben weitreichende Auswirkungen auf zahlreiche Websites.

Monatliche und kontinuierliche Anpassungen

Neben den großen Core Updates nimmt Google nahezu täglich kleinere Optimierungen vor. Diese monatlichen und kontinuierlichen Anpassungen betreffen oft spezifische Aspekte wie die Bewertung von Bildern, die Darstellung von Featured Snippets oder technische Verbesserungen der Crawling-Effizienz. Sie werden in der Regel nicht angekündigt und bleiben für die meisten Webseitenbetreiber unsichtbar. Dennoch tragen sie zur stetigen Verbesserung der Suchqualität bei.

Spezialisierte Updates

Neben den breiten Core Updates gibt es eine Vielzahl spezialisierter Anpassungen, die sich auf bestimmte Bereiche konzentrieren:

  • Spam Updates: Gezielte Maßnahmen gegen manipulative Techniken und Webspam.
  • Helpful Content Updates: Bevorzugung von Inhalten, die für Menschen geschrieben wurden und einen echten Mehrwert bieten.
  • Reviews Updates: Anpassungen, die die Qualität und Authentizität von Produktbewertungen in den Fokus rücken.
  • Page Experience Updates: Technische Updates, die Ladezeiten, Mobilfreundlichkeit und Nutzerfreundlichkeit bewerten.

Diese Updates werden ebenfalls oft offiziell angekündigt, während unzählige kleinere Anpassungen still und leise im Hintergrund implementiert werden.


Große Google Algorithmus Updates im Überblick

Die 10 bekanntesten Google Algorithmus Updates im Überblick

Einige Updates haben die SEO-Landschaft nachhaltig geprägt und gelten als Meilensteine in der Entwicklung der Google-Suche:

1. Panda (Februar 2011): Richtete sich gegen Websites mit dünnem Content, Duplicate Content und minderwertigen Inhalten. Qualitativ hochwertige Seiten wurden aufgewertet.

2. Penguin (April 2012): Bekämpfte Webspam, manipulative Linkbuilding-Praktiken und Keyword Stuffing. Überoptimierte Websites wurden abgestraft.

3. Hummingbird (August 2013): Markierte den Beginn der semantischen Suche. Google begann, die Intention hinter Suchanfragen zu verstehen statt nur einzelne Keywords zu matchen.

4. Mobile-Friendly Update (April 2015): Bevorzugte mobilfreundliche Websites in den mobilen Suchergebnissen. Ein Wendepunkt für responsive Webdesign.

5. RankBrain (Oktober 2015): Erstes KI-basiertes System im Google-Algorithmus. Verarbeitet komplexe und mehrdeutige Suchanfragen mithilfe maschinellen Lernens.

6. Fred (März 2017): Zielte auf Websites ab, die Werbung über Content stellten und primär auf Monetarisierung statt Nutzermehrwert ausgerichtet waren.

7. BERT (Oktober 2019): Revolutionierte das Verständnis natürlicher Sprache durch Natural Language Processing. Jedes Wort einer Suchanfrage wird im Kontext interpretiert.

8. Core Web Vitals / Page Experience (Juni 2021): Machte Nutzererfahrung zu einem offiziellen Ranking-Faktor. Ladezeiten, Interaktivität und visuelle Stabilität wurden messbar.

9. Helpful Content Update (August 2022): Bevorzugte Inhalte, die für Menschen statt für Suchmaschinen geschrieben wurden. SEO-optimierte, aber inhaltsarme Texte wurden abgewertet.

10. AI Overviews / SGE (Mai 2024): Integration generativer KI direkt in die Suchergebnisse. Verändert die Art, wie Nutzer Informationen konsumieren und stellt neue Anforderungen an Content-Ersteller.

Diese Updates zeigen die kontinuierliche Entwicklung von Google: von der Bekämpfung von Spam über die Verbesserung des Sprachverständnisses bis hin zur Integration künstlicher Intelligenz.


Auswirkungen von Google Core Updates

Die Auswirkungen eines Google Algorithmus Updates können für Webseitenbetreiber dramatisch sein. Während einige Seiten von einem Update profitieren und deutliche Ranking-Verbesserungen verzeichnen, können andere negativ betroffen sein und erhebliche Verluste erleiden.

Ranking-Absturz durch Google Core Updates

Ein Ranking-Absturz ist die wohl gefürchtetste Folge eines Google Core Updates. Websites, die zuvor auf den vorderen Positionen rangierten, können innerhalb weniger Tage auf die zweite oder dritte Suchergebnisseite abrutschen. Die Gründe dafür sind vielfältig und nicht immer sofort ersichtlich. Häufig liegt es daran, dass andere Seiten als relevanter, vertrauenswürdiger oder hilfreicher eingestuft werden – nicht zwangsläufig, weil die eigene Seite schlechter geworden ist.

Webseitenbetreiber, die von einem Ranking-Absturz betroffen sind, sollten nicht in Panik verfallen. Google selbst betont, dass ein Rückgang nach einem Core Update nicht bedeutet, dass die Seite gegen Richtlinien verstoßen hat. Vielmehr handelt es sich um eine Neugewichtung der Bewertungskriterien.

Wer ist besonders negativ betroffen?

Bestimmte Arten von Websites sind anfälliger dafür, von Updates negativ betroffen zu sein:

  • Content-Farmen und Seiten mit dünnem Inhalt: Websites, die primär für Suchmaschinen statt für Nutzer erstellt wurden.
  • Überoptimierte Seiten: Websites, bei denen SEO-Techniken im Vordergrund stehen und die Nutzererfahrung vernachlässigt wird.
  • Seiten mit minderwertigen Backlinks: Websites, die auf manipulative Linkbuilding-Strategien gesetzt haben.
  • Duplicate Content: Seiten mit kopierten oder stark ähnlichen Inhalten.

Umgekehrt profitieren Websites mit hochwertigen, originären Inhalten, starker Expertise und guter Nutzererfahrung tendenziell von Core Updates.


Offizielle Kommunikation: Wo informiert Google?

Lange Zeit war die Update-Kommunikation von Google eher sporadisch. Inzwischen gibt es jedoch etablierte Kanäle, über die man sich zuverlässig informieren kann. Seit 2020 macht Google offizielle Angaben zu den wichtigsten Updates.

KanalZweckLink
Google Search Status DashboardOffizieller Status zu Start, Ende und Dauer von Updatesstatus.search.google.com
Google Search Central BlogDetaillierte Ankündigungen und Erklärungenblog.google/products/search/
Liste der Neuerungen beim RankingChronologische Dokumentation aller wichtigen Updatesdevelopers.google.com/search/updates/ranking

Diese Transparenz hilft Webmastern, Verschiebungen im Ranking besser einzuordnen und nicht bei jeder Schwankung sofort in Panik zu verfallen.



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Die Rolle der Künstlichen Intelligenz (KI)

Die Integration von Künstlicher Intelligenz hat die Funktionsweise von Google Updates fundamental verändert. Systeme wie RankBrain (2015) und BERT (2019) haben es Google ermöglicht, die Absicht (Intention) hinter einer Suchanfrage weitaus besser zu verstehen. Statt nur Keywords abzugleichen, kann der Algorithmus heute den Kontext und die Nuancen menschlicher Sprache interpretieren.

Die neueste Entwicklung in diesem Bereich sind die AI Overviews (früher bekannt als Search Generative Experience, SGE). Seit Mai 2024 in den USA ausgerollt, generiert die KI direkt auf der Suchergebnisseite eine Zusammenfassung der wichtigsten Informationen zu einer Anfrage. Dies verändert die Suche von einer reinen Link-Liste hin zu einer direkten Antwortmaschine und stellt neue Anforderungen an die Erstellung von Inhalten.

KI-gestützte Updates haben zur Folge, dass Google immer besser darin wird, qualitativ hochwertige von minderwertigen Inhalten zu unterscheiden. Für Webseitenbetreiber bedeutet dies: Authentizität, Expertise und Mehrwert sind wichtiger denn je.


War kürzlich ein Google Core Update?

Wenn Sie einen plötzlichen Abfall oder Anstieg Ihres Traffics bemerken, stellt sich schnell die Frage: War es ein Google Update? Neben den offiziellen Google-Kanälen gibt es eine Reihe von Tools, die die Volatilität der Suchergebnisse (SERP-Schwankungen) messen und so Indikatoren für ein mögliches Update liefern:

  • Semrush Sensor: Ein beliebtes Tool, das die SERP-Volatilität für verschiedene Länder und Branchen anzeigt.
  • SISTRIX Google Update Radar: Ein auf den deutschen Markt spezialisiertes Tool zur Beobachtung von Ranking-Veränderungen.
  • Advanced Web Ranking Tracker: Bietet ebenfalls tägliche Volatilitäts-Statistiken.

Google selbst empfiehlt, nach einem bestätigten Update etwa eine Woche zu warten und dann die Leistungsdaten in der Google Search Console zu analysieren. Ein Vergleich der Zeiträume vor und nach dem Update kann Aufschluss darüber geben, welche Seiten und Suchanfragen betroffen sind.

Vorgehen bei einem vermuteten Update

  1. Prüfen, ob das Update abgeschlossen ist: Das Google Search Status Dashboard zeigt Start- und Enddatum.
  2. Mindestens eine Woche warten: Erst nach Abschluss des Rollouts sind verlässliche Analysen möglich.
  3. Zeiträume vergleichen: Die Woche nach dem Update mit der Woche vor dem Update vergleichen.
  4. Ausmaß bewerten: Handelt es sich um einen kleinen Rückgang (z.B. Position 2 auf 4) oder einen drastischen Absturz (z.B. Position 4 auf 29)?
  5. Keine voreiligen Änderungen: Bei kleinen Schwankungen sind keine drastischen Maßnahmen erforderlich.

Von der Suchmaschine zur Antwortmaschine

Manche erinnern sich noch gut, als man um die Jahrtausendwende auf Altavista, Lycos (und wie sie alle hießen) Suchanfragen eingab und zufrieden sein konnte, wenn die ausgespuckten Suchtreffer ansatzweise etwas mit dem eigenen Problem und dessen Lösung zu tun hatten. Bei Google hingegen war die Trefferquote schon damals ziemlich hoch – auch, was die Qualität der Suchtreffer anging.

Dass das so war und immer besser wird, hängt unmittelbar mit den Updates zusammen.

Durch die ständige Weiterentwicklung und Verfeinerung der Algorithmen ist Google mittlerweile nicht mehr nur noch in der Lage, qualitativ minderwertige Inhalte, verdächtige Webseiten zu erkennen oder Black Hat Methoden abzustrafen, um den Usern die bestmöglichen Inhalte zu liefern.

Heute reagiert Google mit seinen Updates darauf, wer, was, wie, wo, wann, mit welchem Gerät, wie umfassend oder mit welcher Suchintention nach Informationen sucht.

Das Hauptaugenmerk liegt heute nicht mehr auf der suchenden Masse, sondern auf dem einzelnen User. Je komplexer seine Suchanfrage zu einem Thema ist, desto detailliertere Antworten findet Google exklusiv für ihn im Netz. Google strebt also eine persönlichere Beziehung zum User an.

Somit ist auch klar, wohin die Reise von Google geht: Panda, Penguin, jede Menge Innovationsgeist und eine große Portion KI (RankBrain, BERT) werden Googles Vormachtstellung unter den Suchmaschinen in den nächsten Jahren weiter ausbauen. Und mit jedem einzelnen Update wird diese weiter gestärkt.

Qualität als Konstante

Google Core Updates sind dynamisch und komplex. Während früher einzelne Algorithmus-Updates wie „Panda" oder „Penguin" die SEO-Welt erschütterten, ist der Wandel heute subtiler und kontinuierlicher geworden. Die Integration von KI und der Fokus auf die Nutzerintention haben die Spielregeln nachhaltig verändert.

Die beste Strategie, um langfristig erfolgreich zu sein und von einem Ranking-Absturz verschont zu bleiben, bleibt jedoch unverändert: die Erstellung von qualitativ hochwertigen, relevanten und nutzerorientierten Inhalten. Anstatt zu versuchen, jeden kleinen Algorithmus-Tweak zu jagen, sollten Webseitenbetreiber sich darauf konzentrieren, die bestmögliche Antwort auf die Fragen ihrer Zielgruppe zu geben. Denn das ist und bleibt das oberste Ziel, das auch Google mit jedem seiner Algorithmus-Updates – sei es ein monatliches Google SEO Update oder ein großes Google Core Algo Update – verfolgt.

Wer die offiziellen Kommunikationskanäle im Blick behält, bei Auswirkungen besonnen reagiert und kontinuierlich an der Qualität seiner Inhalte arbeitet, ist bestmöglich aufgestellt, um auch zukünftige Core Updates erfolgreich zu meistern.


Häufig gestellte Fragen zu Google Core Updates

Wie oft gibt es Google Core Updates?

Google nimmt täglich kleinere Anpassungen am Suchalgorithmus vor. Größere Core Updates (grundlegende Algorithmus-Updates der Google-Suche) finden etwa drei bis vier Mal pro Jahr statt. Daneben gibt es spezialisierte Updates (Spam, Reviews, Helpful Content), die unregelmäßig ausgerollt werden. Insgesamt schätzen Experten, dass Google mehrere tausend Änderungen pro Jahr vornimmt, von denen die meisten jedoch unbemerkt bleiben.

Was ist der Unterschied zwischen einem Google SEO Update und einem Core Update?

Der Begriff Google SEO Update wird oft allgemein für alle Änderungen verwendet, die sich auf das Ranking von Websites auswirken. Ein Core Update (oder Google Core Algo Update) ist hingegen eine spezifische Kategorie von Updates, die grundlegende und weitreichende Änderungen am Kern-Algorithmus vornimmt. Core Updates haben in der Regel deutlich größere Auswirkungen und werden offiziell von Google angekündigt.

Warum kündigt Google nicht alle Algorithmus-Updates an?

Google nimmt täglich hunderte kleinere Optimierungen am Suchalgorithmus vor, die für die breite Masse der Webseitenbetreiber keine spürbaren Auswirkungen haben. Eine Ankündigung jeder einzelnen Änderung wäre weder praktikabel noch sinnvoll. Nur größere Updates mit weitreichenden Auswirkungen – wie Core Updates, Spam Updates oder technische Updates – werden offiziell kommuniziert.

Wie lange dauert ein Google Core Update?

Die Rollout-Phase eines Core Updates dauert in der Regel zwischen einer und drei Wochen. Während dieser Zeit werden die Änderungen schrittweise implementiert, und die Suchergebnisse können erhöhte Volatilität aufweisen. Google gibt über das Search Status Dashboard bekannt, wann ein Update gestartet wurde und wann es abgeschlossen ist.

Was tun bei einem Ranking-Absturz nach einem Update?

Bei einem Ranking-Absturz sollten Sie zunächst Ruhe bewahren. Google empfiehlt:

  • Keine vorschnellen "Quick Fixes": Vermeiden Sie hektische Änderungen an Ihrer Website.
  • Objektive Bewertung: Analysieren Sie Ihre Inhalte kritisch anhand der Google-Richtlinien für hilfreiche Inhalte.
  • Fokus auf Qualität: Verbessern Sie Ihre Inhalte langfristig und nachhaltig für Ihre Nutzer, nicht für Suchmaschinen.
  • Geduld haben: Es kann mehrere Monate dauern, bis Verbesserungen sich im Ranking bemerkbar machen.

Kann ich mich vor negativen Auswirkungen schützen?

Einen hundertprozentigen Schutz gibt es nicht, da Google seine Bewertungskriterien kontinuierlich anpasst. Die beste Strategie ist jedoch, von Anfang an auf Qualität zu setzen: Erstellen Sie originäre, hilfreiche Inhalte mit echtem Mehrwert für Ihre Zielgruppe. Websites, die auf Expertise, Vertrauenswürdigkeit und Nutzererfahrung setzen, sind tendenziell weniger anfällig für negative Auswirkungen durch Updates.

Wann ist der beste Zeitpunkt für Änderungen nach einem Update?

Google rät davon ab, sofort nach einem Update Änderungen vorzunehmen. Warten Sie mindestens eine Woche nach Abschluss des Updates, um die tatsächlichen Auswirkungen zu analysieren. Wenn Sie Verbesserungen vornehmen, konzentrieren Sie sich auf langfristige, nutzerorientierte Optimierungen. Die Wirkung solcher Änderungen kann sich bereits bei kleineren monatlichen Updates zeigen, spätestens jedoch beim nächsten großen Core Update.

Wo finde ich verlässliche Informationen zu aktuellen Google Core Updates?

Die verlässlichste Quelle ist das Google Search Status Dashboard (status.search.google.com). Dort werden alle offiziell bestätigten Core Updates und Algorithmus-Updates der Google-Suche mit Start- und Enddatum aufgeführt. Ergänzend bieten der Google Search Central Blog und die Liste der Neuerungen beim Ranking detaillierte Informationen. Tools wie der Semrush Sensor oder das SISTRIX Google Update Radar helfen dabei, auch unangekündigte Schwankungen zu erkennen.

Wer noch mehr über Googles Algorithmus-Updates wissen möchte, wird beispielsweise bei SISTRIX fündig. Die Kollegen haben sich die Mühe gemacht, alle Google Core Updates und Algorithmus-Updates in einer Liste zusammenzufassen. Sie ist stets auf aktuellem Stand und liefert interessante Informationen zu den jeweiligen Updates.


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Matthias Klenk, SEO-Freelancer

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